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Aktuelles aus dem Quartier

Ein Jahr „La Maison“, die Jubiläumsveranstaltung in der „Kleinsten Oper Deutschlands“ am Freitag, dem 02.März 2018
„Keine Angst vor Oper“

„La Maison“, der Kunst- und Kulturtreff im Kultquartier wird ein Jahr alt und damit auch die „Kleinste Oper Deutschlands“.

Anlass genug, den FreundInnen und BesucherInnen etwas Besonderes anzubieten.

Unter dem Titel "Keine Angst vor Oper" gastieren am 02.März 2018 um 19.00 Uhr Anna Kristina Naechster (Sopran), Andreas Post (Bariton) und Maren Donner (Klavier) auf der „Bühne“ der „Kleinsten Oper“.

Dabei bringen die jungen Musiker große Gefühle in die "kleinste Oper Deutschlands". Liebe und Rachsucht, Eifer- und Sehnsucht, Streit und Versöhnung - was das ganz normale Leben und die meisten Hollywoodstreifen interessant macht, funktioniert auch schon lange im Musiktheater. Das Programm bietet zugleich einen Querschnitt durch diverse Beziehungsgeflechte kleinen Reise durch alle Genres des Musiktheaters: von Mozart über Dvorak bis hin zu Léhar und Bernstein.

In der Pause dieser bemerkenswerten Aufführung wird „Le Musée – das pfiffige Museum für Foto, Film und Ton“ geöffnet, um bei einem Glas Wein auch diese spannenden Orte kulturellen Wirkens zu genießen.

Wegen begrenzter Zahl der Plätze wird um Anmeldung unter der Rufnummer 02381/24989 geboten. Der Eintritt beträgt 17 €. In der Gebühr enthalten ist ein Glas Wein.

 


Musikalischen Poesie am Freitag, den 09.März 2018 in „La Maison“
Ein Abend im Olivenhain -
Märchen & Musik aus dem Mittelmeerraum mit dem Ensemble Anderswelt

Passend zu den allerersten Frühlingsanzeichen bringt das Ensemble Anderswelt mit seinem aktuellen Programm einen märchenhaft-musikalischen Hauch von Ferien ins Martin-Luther-Viertel.

Der Ort der künstlerischen Handlung ist „La Maison“, Nassauerstraße 29. Der musikalisch-, poetische Abend beginnt um 19.00 Uhr und findet am Freitag, den 09.März 2018 statt.

Die Wort- und Klangkünstler haben ein bezauberndes Potpourri der schönsten sonnig-sentimentalen Geschichten und Lieder rund ums Mittelmeer zusammengestellt: Italienische Lebensfreude, spanische Leidenschaft, französisches "savoir vivre", portugiesische Melancholie, griechischer Genuss, türkische Vielfalt – Urlaub für einen Abend. In der einzigartigen Atmosphäre des „La Maison“ wird es um den Genuss in allen seinen Facetten gehen - gutes Essen, feinster Wein und das Thema Liebe darf natürlich auch nicht fehlen.

Überall auf der Welt, wo sich Menschen begegnen, gibt es Geschichten. Alltägliche und sagenhafte, wirklich erlebte oder fantasievoll erfundene. Ebenso verhält es sich mit der Musik: Lieder verbinden Menschen allerorten. Das ensemble anderswelt steht für feinstes Erzähltheater mit dem Gespür für den besonderen Moment. Die vier Wort- und Klangkünstler nehmen diese Erkenntnisse auf und kombinieren sie auf kreative und besondere Weise: Schillernde, freie Erzählkunst verbindet sich mit passender handgemachter Musik - mal altbekannt, mal modern interpretiert, jeweils dem Thema und dem Anlass entsprechend.

Die Auftritte der Erzählerinnen Tanja W. Schreiber und Petra Strassdas und der Musiker Ole Arntz und Tanja S. Prill erstaunen und bezaubern das Publikum. Obwohl die Märchen, Geschichten und Lieder alles andere als neu sind, erscheinen die Auftritte des Quartetts ungewöhnlich. anderswelt lebt vitales Erzählen und Musizieren im Dialog mit dem Publikum. Spontan, gekonnt und jedes Mal ein bisschen anders. Das macht jeden Auftritt einzigartig und unverwechselbar.

Der Eintritt beträgt 15 € inklusive ein Glas Wein, das in der Pause bei geöffnetem Foto- und Filmmuseum genossen werden kann.

 

Bahnhofsplan Stand: 30.Januar 2018
Ausgangslage und Zielsetzung:

Eine gewaltige Imageanhebung ist nötig und möglich.
Bürgermobilisierung über das große Palaver vor dem Bahnhof, über das große An-packen, Tanzen, Singen, Musizieren, Spielen etc.
Positive Einstellung schaffen durch bürgernahe Wettbewerbe, Rätsel, Auszeichnungen etc.
Die mögliche Entwicklung des Stadttourismus bringt Arbeitsplätze, Steuern uvm.
Paradigmenwechsel: weg vom Problemfall hin zum Leuchtturm. Erforderliche Res-sourcen werden im Negativen eingespart und ins Positive transformiert.
Zum gordischen Knoten, mit dem viele innerstädtische Fragestellungen lösbar sind.
Entwicklung der Kunst, Kultur- und Kulinariaachse über das Westentor, Pauluskirche bis zur Musikschule mit spannenden seitlichen Verästelungen, beispielsweise dem Martin-Luther-Viertel, der Agneskirche etc.
Zeitnahe Entwicklung des KreativQuartiers Hamm-Mitte, um weitere Motivierung, Mobilisierung zu schaffen.

Hammer Hauptbahnhof
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit Strahlkraft weit in die Region, auch im interkommunalen Wettbewerb.
Historisch betrachtet einer der Schönsten in NRW.
Dicker Eisenbahnknotenpunkt mit geschichtsträchtigen Eisenbahnen.

Geschichte der Bahn, des Bahnhofs
Ein weiteres Pfund in der Kommunikation
Die Katakomben unter dem Bahnhof sind sensationell und eignen sich für jede Form von Kunst und Kultur. Hier können kleine und große Ereignisse gleichermaßen geschehen.
Voraussetzung sind allerbeste Kontakte zu den Zuständigen der Bahn, die kreativ erarbeitet werden müssen.

Fünf Richtungen treffen sich hier
Münster
Bielefeld
Paderborn
Wuppertal
Düsseldorf

Züge werden zusammen gesetzt und entkoppelt.
Züge wechseln die Fahrtrichtungen
Dadurch bedingt haben ganz viele Menschen viel Wartezeit, die zum Reinschnup-pern vor der Bahnhofstür genutzt und auf den Stadtgeschmack gebracht werden könnten.
Was sind die Neugierigkeitsfaktoren?

Zwei europäische Städte können aus Hamm direkt angefahren werden. Am Stre-ckenrand oder am Ziel liegen viele deutsche Städte mit klangvollen Namen. Wir drehen den Schuh um und entwickeln Hamm zum Bahnhof mit Herz, Pfiff und Kulturqualität. Wer hat schon direkt vor der Tür so viele Kultureinrichtungen?!

Am Hauptbahnhof kommen an oder fahren ab oder durch:
Museumseisenbahn
RLE-Bahn
Hafenbahn
Hamm-Osterfelder Bahn

Ankunft
Ein- oder Ausfahrt des Unansehnlichen, des Ruinösen
Zustand der Bahnsteige
Tauben, Taubenhaus

Tausende eilen täglich zwischen den Bahnsteigen hin- und her, ohne aus Neugier auf Hamm den Bahnhof zu verlassen.

Maßnahmen:
Die Eisenbahnwege ins Herz der Stadt werden optisch durch Bepflanzung, Kunst oder was auch immer gestaltet und aufgewertet. Es wird Neugierde für das „Aus-stiegsszenario“, für die „Hamm-Pause“ erzeugt.

Bahnsteige
Vorhandene ungenutzt „Bauwerke“ werden zu Bahnsteiggalerien, Projektions- und Darstellungsräume entwickelt.
Alle Wege führen nach Hamm.
BahnsteigBegrüßungsprogramm
Musik, Clownerie, Pantomime oder was auch immer schon auf den Bahnsteigen.

www.hamm.de
WegWeiserWisser erklären und begleiten Interessierte „zur Eingangsstube“,
Nutzung des Tunnels zu den Bahnsteigen als Kunst- und Kulturort.
Kluges Informations- und Leitsystem zur Innenstadt. Bei der Bahn wird dem Lokführer immer angezeigt, wie viel Meter es noch sind. Das geschieht auch für Autofahrer bei Bahnübergängen.

Bahnhofshalle
Idealer Veranstaltungsort mit bereits vorhandenem Bühnenbild.
Klavier zur freien Nutzung

Ausgang Innenstadt
Offenheit, Willkommen, Gastfreundschaft
Vergrößerung
Sauberkeit

Der erste Eindruck
Fahrräder an die Seite des Bahnhofs Richtung Unterführung
Leihfahräder größer inszenieren und massive Bewerbung
Deutliche, weithin sehbare Kennzeichnung der „Insel“ als Touristeninformation mit entsprechenden Öffnungszeiten, Schulung des Personals uvm.
Ausgangspunkt für Stadtführungen.
Zeitnaher Beginn mit den touristischen Buslinien.

Tägliches Bühnenbild mit Unterhaltungswert bauen
Essen und Trinken – mit und aus interessanten Fahrzeugen.
Regelmäßiges Oldtimertreffen mit Allem, was Hamm an Beweglichem, Fahrbaren hat (PKWs, 2-, 3-Räder, Trecker, LKWs, Busse, Feuerwehren, Kutschen etc. Hier ist Hamm vom Bestand her geradezu weltmeisterlich.
Diese Bahnhofstreffen wären einmalig im Land, würden ganz viele Menschen mobilisieren. Der OB sollte sich hier zusätzlich an die Spitze der Oldtimerbewegung stellen und Preise für das urigste Fahrgerät ausloben.
Allein ein regelmäßiger Oldtimertreff vor dem Bahnhof wäre schon großer Publi-kumsmagnet.
Dauerpräsenz der Hammer Eisenbahnfreunde vor und im Hauptbahnhof.
Probe- und Trainingsraum und Bühne für Sport, Musik, Theater uvm. Wenn jeder Hammer Verein nur einige Stunden pro Jahr hier präsent wären, würde permanenter Betrieb herrschen. Wenn wir vom Hauptbahnhof sprechen, meinen wir natürlich auch unsere Bevölkerung. Wir wollen kulturelle Einbeziehung und Partizipation.
Täglicher Mobiler Skulpturenpark – Aufbau morgens, Abbau abends. Wir haben genügend Skulpturisten in der Stadt, die hier garantiert zum Gelingen beitragen würden. Das Gleiche gilt übrigens auch für mobile Galerien. Bereits vor dem Hauptbahnhof lohnt es sich, die Kreativkraft unserer Kulturschaffenden UNTER BEWEIS zu stellen.
(Keine Elefanten)
Die Stadt verfügt über ausreichend Bühnenelemente, um hier sofort mit Turnieren, Wettkämpfen, Konzerten, Theater etc. beginnen zu können, Spontan und mit Plan

Willy Brandt-Platz
Das Kleistforum mit
VHS
Zentralbibliothek
FH
Außendekoration inhaltlich und mit Aufenthaltsqualität – als Verbindungsachse zum Hauptbahnhof.

Kommt man im Sommer tagsüber bei Sonnenschein aus dem Hauptbahnhof, so wird man durch das grelle Licht heftig geblendet. Der Bodenbelag reflektiert richtig heftig. Hier könnte eine einzigartige Liegewiese mit Sonnenschirmen, Liegestühlen, Tischchen, als Picknick und mehr entstehen.

Kunstwege- und allgemeines Fu0wegeleitsystem
Besondere Beschilderung der Hindutempel, der Kirchen

Nach links
Elektromobilität in der Tiefgarage, in der Radstation
Radstation dekoriert mit besonderen Fahrrädern – Geschichte, Lasten, Tandem – u.a.im Museum eruieren.
Helios Theater, Außendekoration Richtung Eingang Hauptbahnhof
Technisches Rathaus, Stadtarchiv, Ausstellungen – Außendekoration Richtung Bahnhof
Bundespolizei
DB-Autoverleih

Nach rechts
Gustav-Lübke-Museum mit Außendarstellung und Kulturweg zum Hauptbahnhof

Platz der deutschen Einheit
Vorhandene Kunst – über Helmut Berger bis Otmar Alt
Einrichtung eines Bouleplatzes.
Hohe Aufenthaltsqualität mit landschaftsgegärtnertem Grün, Brunnen, Sitzmöbel etc.

Busbahnhof
Nutzung zu Stadtmarketingzwecken
Nutzerfreundlich

Touristen-Information
Kenntlichmachung
Öffnungszeiten
Kommunikation

Westausgang
Bushaltestellen Stadtwerke
Bushaltestellen International
Fahrradkäfige
Parkhaus
Kunst

Bahnunterführung
Lichtkunstwerk Kirsten Kaiser
Historische Stadtsichten

Hotel Mercure
Viele Tagesgäste auf der Durchreise
Auch hier kann gewaltig Stadtmarketing gemacht werden
Als erste Maßnahme ist der Hochbunker zu gestalten.

 

Für Nach- und Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Tel. 02381/24989 + 0171/2604433,
E-Mail: werner.reumke@gmail.com.de