Die Strecke

Eine temporäre Inszenierung

Eine Ansage, ein Programm, ein Bauwerk, eine Sehenswürdigkeit, die niemand mehr sehen kann.
 
„Die Strecke“ wird uns die nächsten Monate begleiten, Bockum Hövel, Hamm, die Region aufhorchen lassen.
Die Strecke entstand vor über 30 Jahren in einer Tiefe von 1050 Metern unter uns auf einer Länge von 5000 Metern. Sie verbindet Radbod mit Donar.
 
Wir wollen „Die Strecke“ am Samstag, den 3. Juni nach über Tage holen, als neue Sehenswürdigkeit.

Die Termine

Für alle Interessierten gibt es folgende Termine: 09. Februar 2023 um 17.00 Uhr Reumkes Fach-Werk Ermelinghofstr. 6, 59075 Hamm Treffen des Organisationsteams Interessierte sind herzlich willkommen.   15. Februar 2023 um 17.00 Uhr Haus der Begegenung Friedrich-Ebert-Str. 25, 59075 Hamm PLANUNG Treffen aller Mitwirkenden und Interessierten   01.April 2023 – VORMERKEN! Uhrzeit und Treffpunkt werden noch bekanntgegeben Öffentlicher Spaziergang auf der STRECKE für alle Interessierten   03. Juni 20223 von 13.00 bis 18.00 Uhr DIE STECKE – Eine temporäre Inszenierung Hier geht’s lang   26.August bis 02. September  2023 Hof Kraienhemke Hölter 12, 59075 Hamm Ausstellung – DIE STRECKE

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Die Idee

Der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels  plant das wohl längste Kunstwerk, das jemals in Hamm realisiert wurde. Im Rahmen einer temporären Inszenierung soll unter dem Titel „DIE STRECKE“ eine 5 km lange untertägige Bergbaustrecke zwischen der Zeche Radbod und der geplanten Zeche Donar (Nordwanderung) am 03.06.2023 symbolisch nach oben geholt werden. Die Strecke wurde nie ihrer Funktion übergeben, ist aber noch komplett erhalten, nie mehr zugänglich, bleibt für immer verschlossen. Mit der Inszenierung wird das Ziel verfolgt DIE STRECKE als etwas Besonderes für Hamm / für Bockum-Hövel zu begreifen. Andere Standorte erzeugen Aufmerksamkeit z.B. mit römischen Ausgrabungen. Hier ist das Grubengebäude das Besondere, das in der Erde schlummert. Ein erster Film zeigt den Verlauf der Strecke:  Film: DIE STRECKE Am Aktionstag wird DIE STRECKE oberirdisch pinkfarbenen markiert: mit breitem Klebeband, mit symbolischen Messstäben, mit Blumen …                        Gleichzeitig sind Bewohner und Bewohnerinnen an der Strecke aufgerufen sich zu beteiligen; z.B. durch Gestaltung von Balkonen, durch pinkfarbene Ballone oder Fähnchen.     Natürlich können auch eigene Ideen eingebracht werden.       Auch Vereine und Betriebe werden sich beteiligen. Mit der Inszenierung wird das Berufsbild des ARTEOLOGEN, in dem Kunst und Archäologie verschmelzen, kreiert. Die Arteologen werden am 03. Juni mit pinkfarbenen Westen ausgestattet und sind Teil der Inszenierung.

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