Friedenszeichen

Die Aktion „Friedenszeichen“ beinhaltet viel Solidarität und den Blick in die Zukunft.

Genau Das ist auch das langfristig angelegte nachhaltige Thema, mit dem sich die künstlerischen Arbeiten auseinandersetzen könnten:

Pandemien, Krieg und Frieden sind eng miteinander verwoben. Kriege, militärische Konflikte auf unserem blauen Planeten lösen Kettenreaktionen aus. Die gestaltenden Kräfte, Kunst und Kultur leiden, werden zerstört, finden nicht statt, werden verfolgt. Das Grundrecht, die Meinungsfreiheit werden ausgehebelt. KünstlerInnen, JournalistInnen, Kulturschaffende werden verfolgt, inhaftiert, gefoltert, umgebracht.

Die ewige Geschichte von Krieg und Frieden ist aber auch die Geschichte der Engagierten dagegen, von bekannten und nicht bekannten Menschen, die aktiv gehandelt haben oder handeln. Hier ist unbedingt die Widerstandskultur mit einzubeziehen. Alleine die lange Liste der Friedensnobelpreisträger, der Preisträger der alternativen Friedensnobelpreise, ähnlicher nationaler und internationaler Initiativen und Bewegungen ist eine Fundgrube für und zu künstlerischen Aktivitäten. 

Krieg und Frieden ist die Geschichte der Erinnerung, der Bewahrung des daraus Lernens. Unser Projekt „Friedenszeichen“ kann helfen, der Erinnerungskultur mehr Beachtung zu geben.

Das Projekt wird gefördert durch: